[VeganFoMo #14] Koreanische „Meeresfrüchte – Pfannkuchen“ : HaeMulPajeon (해물파전)

Hallo ihr Lieben,

heute geht es weiter mit – wie könnte es anders sein: Koreanischem Essen. Genau gesagt mit HaeMulPajeon (해물파전). Übersetzt bedeutet das übrigens soviel wie „koreanische Meeresfrüchte-Pfannkuchen“. Natürlich ist meine Version vegan. Frühlingszwiebel trifft auf Chilli. Scharf sind sie auf alle Fälle aber bekanntlich haben Koreaner einen etwas anderen Geschmackssinn als die meisten Europäer ;).

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[VeganFoMo #12] Koreanische Omelett-Rollen (계란말이)

Korean Omelet RollHallo ihr Lieben,

vor einiger Zeit habe ich die koreanische Küche für mich entdeckt und bin geradezu süchtig danach. Praktischerweise sind meine koreanischen Freunde äusserst Stolz darauf und versorgen mich mit Vergnügen mit neuen Rezepten. Auch wenn das Prinzip des Veganismus eher Unverständnis ausgelöst hat, so teilen wir doch unsere Leidenschaft für gutes Essen. Teilen möchte ich mit euch heute auch eines meiner absoluten Lieblingsgerichte: Koreanische Omelett-Rollen. Wenn man genau hinsieht haben sie erstaunliche Ähnlichkeiten mit Sushis, möglicherweise erklärt das auch weshalb ich sie sosehr mag 😉 Solange es noch Frühlingszwiebeln zu kaufen gibt, muss man einfach davon profitieren! Auf was warten wir also noch? Los gehts: Weiterlesen

[VeganFoMo #1] Die hohe Kunst des veganen Kimchi (김치)

vegan cabbage kimchi

Heißt es eigentlich der, die, oder das Kimchi?
Wahrscheinlich geht es dir genauso wie mir und denkst dir: „Was zur Hölle ist Kimchi überhaupt?“ Während chinesisches, japanisches oder thailändisches Essen langsam aber sicher in Europa angekommen ist, haben wohl die Wenigsten schon einmal koreanisch gegessen- Mich eingeschlossen.
Nachdem ich aber in Shanghai einige Koreaner kennengelernt habe war der Fall klar: Das muss ich unbedingt einmal ausprobieren.
Mit meinem offensichtlichen Nachholbedarf bin ich also losgezogen, hab um Rezepte gebettelt (obwohl man mir diesen Gefallen nur zu gerne erfüllt hat, mit einer ordentlichen Portion Nationalstolz 😀 ) und die Zutaten besorgt.
Heute gibt es also Kimchi (김치)!
Kimchi ist in einem koreanischen Gericht nicht mehr wegzudenken und ungefähr so essentiell wie der Mund zum Essen (An dieser Stelle ein Hoch auf meine schlechten Vergleiche 😉 ). Dabei wird wie beim Sauerkraut durch Milchsäuregärung haltbar gemacht. Dabei gibt es tausende verschiedene Rezepte und es heisst sogar, dass man anhand des Kimchi erkennen kann, von welcher Familie es stammt.
Eigentlich kann man alle Gemüsesorten zu Kimchi verarbeiten. Die beliebteste Version besteht aber aus Chinakohl. Von November bis Dezember verarbeiten so viele Familien bis zu 200 Kohlköpfe. Dafür gibt es sogar einen Namen: Kimjang(김장). In grossen Tontöpfen gelagert ist es bis zu 12 Monaten haltbar und dient als wichtige Vitaminquelle (Vitamin A, C,B1 und B12.)

Bevor wir anfangen ein kurzer Hinweis: Wer ein schnelles Rezept sucht, ist hier leider falsch. Es wird ziemlich arbeitsaufwändig und braucht einfach seine Zeit. Am besten ist es, man macht gerade eine grössere Menge.
Wer aber gerne Neues ausprobiert und keine Arbeit scheut: Los gehts! Ich versichere dir, du wirst nicht enttäuscht sein.

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