[VeganFoMo #17] Alltagsstress und Vegan Wednesday #109

Hallo ihr Lieben,

heute gibt es wieder einmal einen Vegan Wednesday.(Wer nicht weiss was das sein soll kann hier noch einmal genau nachlesen um was es eigentlich geht.)Gesammelt wird diese Woche wieder bei Petzi von From Veggie to vegan, vielen Dank dafür!

MüsliZum Frühstück gab es heute eine Fertigmischung eines Hirse-Buchweizen-Breis. Sie ist zwar glutenfrei, vegan und kommt ohne zusätzlichen Zucker aus, geschmacklich hat sie mich allerdings nicht überzeugt, so werde ich auch die Marke davon nicht nennen. Zusätzlich habe ich noch einige Zwetschgen und eine Dattel kleingeschnitten und vermischt. Da die Früchte relativ sauer war, habe ich noch etwas Agavendicksaft darunter gemischt. Weiterlesen

Vegalina 2 go #2 |Neue Lunchbox & Kokos-Linsencurry

Hallo ihr Lieben,

Wer meinen Blog verfolgt, hat hier schon mitbekommen, dass ich an am Wettbewerb von der lieben Simone (LeckerBox) mitgemacht habe. Das Glück hat es gut mit mir gemeint und eine Woche später ist der 2.Preis wohlbehalten bei mir angekommen. Keine Probleme mit dem Zoll, nichts kaputt (Was zu einem grossen Teil Simones Verdienst ist, denn jetzt habe ich für Jahrzehnte genug Luftpolsterfolie ). Wie toll ist das denn (Also das Päckchen 😉 )? Heute werde ich euch also meinen Gewinn und einige Bilder vom 1. darin zubereiteten Lunch (Reis mit Kokos-Linsencurry) zeigen.

Paket Lunchbox

Erhalten habe ich eine LunchBots trio aus Edelstahl von Kivanta.

Hier einige Infos:
◕ 15,31 cm x 13 cm x 4,5 cm
◕ lebensmittelechter Edelstahl
◕ Box und Deckel aus Edelstahl, kein Plastik
◕ Deckeloberseite blanker Edelstahl
◕ Deckelinnenseite blanker Edelstahl
◕ Frei von Blei – von unabhängigen Laboren zertifiziert
◕ Geeignet für feste Nahrungsmittel. Lunchbots sind nicht auslaufsicher

Ich habe gleich darin verliebt, vor allem da sie pflegeleicht ist ( Spühlmaschinenfest). Ausserdem mag ich das rustikale Design und am allerwichtigsten für einen Schussel wie mich: Die LunchBots trio wirkt beinahe „unkaputtbar“ (sofern man das bis jetzt sagen kann 😉 )Sie ist relativ klein und eher für genügsame Esser oder für eine Zwischenmahlzeit geeignet. Für mich ist das praktisch denn es bietet mehr Auswahl, da meine anderen Boxen alle grösser sind. Die Unterteilungen sind nicht verschiebbar, dichten jedoch untereinander nicht wasserdicht ab, also nix für Trennkostfans unter euch ^^ (wenigstens bei Flüssigkeiten). Darüber hinaus besteht sie zu 100% aus Edelstahl, das heisst logischerweise zu 0% aus Plastik (ja, das mag euch möglicherweise überraschen: Ich kann rechnen !). Die Umwelt und eure Gesundheit freut’s.

Dazu sind auch die drei süssen VacuVin Picker Mysterious, Macho und Jolly bei mir eingezogen . Kann man immer gebrauchen und auch sie sehen viel haltbarer aus als die üblicherweise erhältlichen Plastik-Picker.

LunchBots trio

Wie versprochen gibt es natürlich auch ein Menu dazu. In diesem Fall: Reis, Kokos-Linsencurry und Salat. Auch wenn der Curry nicht die passendste Konsistenz dafür hatte ;). Geschmeckt hat es mir trotzdem super.

Veganes Kokos-Linsencurry

Da es durch experimentieren entstanden ist habe ich leider kein genaues Rezept. Ihr könnt euch aber gerne davon inspirieren lassen. Den Curry habe ich mit Karotten, Zucchini, Linsen, Kokosmilch und Flocken und natürlich den üblichen Gewürzen gemacht.

Viel Spass beim Lesen und bis bald.

Rezept: Vegalina 2 go | Surprise

Hallo ihr Lieben,

Wie ihr vielleicht schon wisst, hat die Schule letzte Woche wieder angefangen und ich esse wieder regelmässig ausser Hause. Aus diesem Grund stelle ich euch heute mein erstes Bento, einer japanisch inspirierten Lunchbox, (zu gegebener Zeit werde ich darüber genaueres schreiben), vor. Dieser Post ist gleichzeigtig aber auch ein Beitrag zur 30. Ausgabe von der Mittwochsbox, die sich LeckerMone ausgedacht hat. Das Thema dieser Woche war: Surprise. Deshalb gab es bei mir heute Mittag Tangyuan (chin. 汤圆). Das sind Bällchen aus Klebreismehl (gefüllt oder nicht), die in China typischerweise am Laternenfest, das das chinesische Neujahr abschliesst, gegessen. Ausserdem sind sie aufgrund ihrer klebrigen Konsistenz nur bedingt Bentotauglich. (Eigentlich werden sie mit einer „Suppe“ zusammen serviert.) Da ich sie aber schon lange einmal machen wollte, habe ich mich trotzdem mal daran versucht. Weil man nie wissen kann aus was die Füllung besteht und ich mich heute  gestern das erste Mal daran versucht habe, ist es also in doppelter Hinsicht eine Überraschung 😉 Dazu gab es Edamame (junge Sojabohnen), Karotten, Tomaten,Brunnenkresse und Kopfsalat. Das Bild wurde in aller Eile (und mit nicht vorhandenem Licht) vor der Schule gemacht, also habt Mitleid mit mir 😉 Das ist der Nachteil wenn es Abends schon so früh dunkel wird. So – Jetzt aber genug um den heissen Brei herumgeredet, hier das Menu:

Bento-Tangyuan 1

Und hier noch einmal im Überblick (Mir ist allerdings rätselhaft, wo bloss das „E“ von Surprise geblieben ist? )

Tangyuan 2

Die Tangyuan sind super einfach und schnell zubereitet. Allerdings bin ich der Meinung, dass sie für den Westeuropäischen Gaumen etwas gewöhnungsbedürftig sind. Aber lasst euch überraschen 😉

Zutaten (ungefähr):

6-8 EL Klebreismehl
1-2 El Zucker oder andere Süssungsmittel (hier habe ich Birkenzucker verwendet)
2 TL Agavendicksaft oder z.B Ahornsirup
Wasser
Adzukibohnenpaste (lässt sich auch ganz leicht selbst herstellen, indem man die Bohnen kocht und unter Beigabe von Zucker und Flüssigkeit mixt. Das lässt sich gefroren bis zu 6 Wochen halten.)
Wer möchte kann die Tangyuan noch mit schwarzem Sesam bestreuen

Zubereitung:

1. Klebreismehl, Zucker, Agavendicksaft und Wasser in einer Schüssel vermengen bis der Teig eine Konsistenz von Knetmasse erreicht hat (Er sollte formbar aber nicht zu trocken sein)
2. Etwas Teig nehmen und mit der Adzukibohnenpaste füllen.
3. In einen Topf mit kochendem Wasser geben und kochen. Wenn sie an der Oberfläche auftauchen sind sie fertig.

Da sie sehr klebrig sind, habe ich die Bällchen mit Salatblättern abgetrennt, ansonsten wird das Essen eine relativ komplizierte Angelegenheit 😉 Über den Edamame habe ich noch Salz und einige Kräuter gestreut, Karotten, Tomaten und Brunnenkresse dazugepackt … und fertig ist das Mittagessen.

Viel Spass beim Lesen und guten Appetit.